Zeit, zu machen

Im Handwerk ist bei vielen die Frustrationsgrenze erreicht. Ein unausgegorener Heizungsgesetzesentwurf, Förderstopps im Bau, gefolgt vom spontanen Auslaufen der Förderung der Elektromobilität und dazu noch eine stetig steigende Bürokratielast sind nur einige Punkte, die zu Verärgerungen geführt haben. Die Handwerksorganisationen in Deutschland sind mit der Politik im Gespräch und üben bereits hohen Druck auf die Bundesregierung aus, um für Betriebe und Beschäftigte die notwendigen Entlastungen zu erwirken.

Sie wollen als Handwerksbetrieb ebenfalls auf die Belastungen hinweisen und die Gespräche durch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen unterstützen?

Dann finden Sie über folgenden Button einen Downloadordner mit Motiven zum Motto „Zeit, zu machen“, die Sie für ihre Internetseiten, Social-Media-Kanäle oder auch als Plakate nutzen können:

Post an die Bundesregierung

Als ein Teil des Aktionsformates „Zeit, zu machen“ können Betriebe und Beschäftigte mittels einer Postkartenaktion Kernforderungen des Handwerks direkt an die Bundesregierung adressieren. Die Postkarten können per E-Mail an presse@hwk-konstanz.de angefordert werden.

Gespräch mit dem Bundeskanzler am 1. März

Auf Missstände hinzuweisen ist wichtig, gemeinsame Lösungen zu finden das Ziel. Daher werden am 1. März die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft im Rahmen der IHM (Internationale Handwerksmesse München) konzertiert mit dem Bundeskanzler ins Gespräch gehen, um die Forderungen des Handwerks direkt zu adressieren und konkrete Antworten einzufordern.

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